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Bausteine einer Digital Signage Lösung

 

Alles was der Kunde bei einer Digital Signage Lösung sieht ist ein Display auf dem individueller Content präsentiert wird. Da sich das Ganze nicht vom Fernsehen zuhause unterscheidet, wirken Digital-Signage-Lösungen für die meisten Kunden sehr vertraut. Doch die Technik im Hintergrund ist wesentlich komplexer. Deswegen sollten Unternehmen bereits vor der Installation von professionellen Displays und Digital-Signage-Lösungen darüber nachdenken, welche Hardware notwendig ist und woher der Content kommt. Auch die Fragen welche Dateiformate abgespielt werden können müssen oder wer für die Aktualisierung der Inhalte verantwortlich ist, sollten im Vorfeld geklärt sein. Der Einsatz von Digital-Signage-Lösungen bedarf also einer guten Vorbereitung und Zusammenstellung folgender Komponenten: Eines oder mehrere professionelle Displays, die dazu passende Halterung, eine Software zur Erstellung, Verwaltung und Aussteuerung des Contents, einem Mediaplayer zum Abspielen der Inhalte und einem Netzwerk zur Verteilung und individuellen, stetigen Anpassung der Inhalte.

Die gesamte Branche lässt sich somit grob in vier Bereiche teilen: Hardware, Software, Zubehör und Service. Aktuell stammen noch mehr als 50 Prozent der gesamten Wertschöpfung aus dem Sektor Hardware. Doch lässt sich bereits erkennen, dass dieser Bereich langsamer wächst als die anderen beiden und auch der Umsatz hier langsamer steigt. So kostete ein professionelles Display in 2014 im Durchschnitt rund 1.250 Euro. Dieser Mittelwert liegt 8 Prozent unter dem des Vorjahres. Dieser Effekt wird zusätzlich durch die Verbreitung von Entry Level-Geräten und Small Signage Displays verstärkt. Ausgeglichen wird dies jedoch durch hochwertige Geräte, wie beispielsweise Ultra HD-Screens und Large Format Displays ab 70 Zoll, die insgesamt für immerhin ein Viertel der verkauften professionellen Displays stehen. Auffallend ist insbesondere das Wachstum bei den 60 bis 70 Zoll-Geräten. Dank des rasanten Fortschritts der Technik sind auch diese großen Größen mittlerweile bezahlbar geworden.

 

 

Digital-Signage
Digital-Signage-Hardware  

Baustein 1: Hardware

Zu der Basis einer gelungenen Digital Signage-Präsentation gehört zum einen ein Display, das auf professionelle Anwendungen ausgerichtet ist. Die Large Format Displays unserer Hersteller BenQ, Hitachi, NEC, Samsung und Sharp halten starker Belastung stand, bieten lange Einsatzzeiten von bis zu 24 Stunden pro Tag sowie eine hohe Anschlussvielfalt, gegebenenfalls Witterungsbeständigkeit, große Blickwinkel und hohe Leuchtstärken. Zum anderen gehört zu einer Digital Signage-Lösung immer ein Mediaplayer, der entweder direkt im Display verbaut ist oder an das Display angeschlossen wird. NEC und Samsung bieten bereits Displays, in denen ein Mediaplayer und auch schon die entsprechende Software zur Bearbeitung der Inhalte integriert ist. Diese Plug and Play Lösung muss lediglich an den Strom angeschlossen werden. Die Inhalte für das Display werden entweder per Netzwerkkabel, Server oder USB-Stick übertragen. Für eine vom Display unabhängige Lösung bieten wir die Zuspieler des Herstellers BrightSign.

 

Baustein 2: Software

Der Bereich Software ist im Rahmen von Digital Signage-Lösungen wohl der spannendste. Laut Invidis Consulting steht er aktuell für 15 Prozent der Wertschöpfung. Gutes und erfolgreiches Digital Signage steht und fällt mit den Inhalten. Neben den professionellen Displays ist die Software beziehungsweise das Content-Management-System (CMS) somit das Herzstück jeder Digital-Signage-Lösung. Wie der Name schon sagt, kann der Nutzer über das CMS die auf dem Display gezeigten Inhalte bearbeiten und steuern. Unabdingbar sind dabei ein zuverlässiger und stabiler Software-Betrieb ohne Abstürze und eine bedienungsfreundliche Benutzeroberfläche, sodass die meisten Mitarbeiter damit ohne große Vorkenntnisse und Schulungen arbeiten können. Diese Voraussetzungen bieten beispielsweise die Software-Lösungen von NEC (Hiperwall) und Samsung (MagicInfo). Auch die Zuspieler von BrightSign sind mit einem Content Management System ausgestattet (Brightplates).

Digital-Signage-Software

 

Digital-Signage-Halterungen

 

Baustein 3: Zubehör - Halterungen

Die meisten Endanwender interessieren sich eher für den Inhalt als dafür, was ein Display an einer Wand, der Decke oder am Boden fixiert. Die Halterung hat jedoch großen Einfluss auf die Wirkung, die das Display erzielt, und sollte so flexibel und installationsfreundlich wie möglich sein. Die meisten Hersteller von Displays bieten mittlerweile auch Geräte im Bereich 80 bis 100 Zoll an – und die Nachfrage nach geeigneten Halterungen ist groß. Hinzu kommt, dass diese Bildschirme sowohl im Hoch- als auch im Querformat verwendet werden und somit beispielsweise das vollständige Abbild einer Person wiedergeben können. Die Halterung sollte dementsprechend beide Ausrichtungen ermöglichen. Die Eigenschaften der Halterungen von SMS und Chief sind dafür konzipiert, solche Herausforderungen zu meistern.

 

 

Baustein 3.1: Zubehör - Lautsprecher

Viele Displays verfügen über eingebaute Lautsprecher. Wegen der immer schmaler werdenden Rahmen, ist der Sound aber oft suboptimal (Abstrahlung zur Wand). Echten Hörgenuss gibt es mit den Lautsprechern von Apart. Allesamt für den tagtäglichen Dauereinsatz geeignet, bieten die Apart-Produkte ganz großes Audioerlebnis zum ganz kleinen Preis.

 

 

Baustein 3.2: Zubehör - OPS-Einschubcomputer

Leistungsstarke Einschub-PCs sind die ideale Ergänzung für jede Digital-Signage-Anwendung. Statt einen Computer per Kabel anzuschließen, kann Content direkt vom Einschub-PC abgespielt werden. Installationen werden kostengünstiger und einfacher. Beispielsweise die Displays von NEC beinhalten standardmäßig ein Anschlussmodul für OPS-Rechner.

Digital-Signage-Lautsprecher 
Digital-Signage-Service

Baustein 4: Service und Support

Für Digital Signage braucht es nicht mehr nur Experten für ein bestimmtes Produktsegment. Eine erfolgreiche Digital Signage-Installation lässt sich nur mit echten Allround-Talenten, die einen allumfassenden Blick über die vertikalen Märkte im AV-Bereich haben, lösen. Gern stehen wir Ihnen mit eben diesem Experten-Wissen zur Verfügung und bieten Ihnen individuelle Schulungen, Web-Konferenz sowie die direkte, projektbezogene Beratung.

 

 

Ansprechpartner
Nico Risse
André Mutz