Der Begriff Digital Signage beschreibt den Einsatz von digitalen Anzeigesystemen zur zielgerichteten Kommunikation mit einer bestimmten Zielgruppe im öffentlichen Raum. Überall dort, wo Kunden angesprochen werden, da sind auch Digital-Signage-Lösungen auf dem Vormarsch und sorgen durch ihren Einsatz am Point of Sale für deutliche Umsatzsteigerungen.
Ein verbessertes Einkaufserlebnis, ein optimierter Service sowie ein höherer Wiedererkennungseffekt für Marken spielen dabei eine entscheidende Rolle. Mittlerweile gibt es jedoch zahlreiche weitere Anwendungsfelder, wie zum Beispiel die Anzeige von Prozessdaten in Fabriken, Willkommens- Screens im Empfangsbereich eines Unternehmens oder einer Arztpraxis oder ein Werbebild beim Bäcker, das über die aktuellen Angebote informiert. Doch wie bringt man die Inhalte auf ein oder gleich mehrere Displays? Viele Digital-Signage-Installationen werden mit externen Zuspielern realisiert. Die Gründe hierfür sind vielfältig: Die entsprechenden Player enthalten bereits die komplette PC-Technik und der Inhalt kann auf jedem beliebigen Anzeigegerät gezeigt und jederzeit ausgetauscht werden. Auch ist eine automatische oder interaktive Steuerung der Inhaltswiedergabe möglich oder die Inhalte können auf mehreren Zonen eines Displays abgebildet werden. Der Hersteller BrightSign bietet in diesem Segment zudem Player, in denen keine beweglichen Teile verbaut sind. Damit verbunden ist eine minimale Ausfallrate der Geräte von unter 0,25 %.