1. Schirmung
Um das Kabel vor elektromagnetischen Störeinflüssen zu schützen, müssen Stecker und Kabel gut geschirmt sein. Beispielsweise
sind die Stecker der HDMI-Kabel des Herstellers TTL mit einem EMV-festen RF-BLOKTM-Gehäuse ausgestattet.
Damit ist das Kabel dreifach geschirmt, so dass externe Störeinflüsse keine Chance haben und HDMI-Signale verlustfrei
übertragen und empfangen werden.
2. Vergoldete Stecker
Gold ist eines der leitfähigsten und widerstandsfähigsten Metalle. Ein Goldüberzug schützt die Kontakte zuverlässig vor
Korrosion und reagiert auf starke Beanspruchung durch häufiges Stecken weniger empfindlich.
3. Kabelqualität
Für eine optimale Übertragung ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen dem Aderquerschnitt (AWG) und der Art und
Dicke der Schirmung wichtig. Dieses richtet sich nach der Kabellänge und dem HDMI-Typ. Grundsätzlich aber gilt: Je dicker
die Kupferleiter, desto besser der Signalfluss und auch der Schutz gegen Störeinflüsse. Zudem ist ein hoher Kupferanteil ein
wichtiger Indikator für eine unverminderte Signalübertragung.
4. UltraFlex Kabelmantel
Entscheidend für eine lange Lebensdauer bei häufiger Nutzung ist die Qualität des Kabelmantels. Ein zu starres Material,
wie es bei Billigkabeln verwendet wird, führt leicht zu Kabelbrüchen und wird bei der Installation an engen Stellen schnell
Probleme bereiten. Das HDMI-Kabel sollte daher mit einem hochwertigen, robusten UltraFlex-Material ummantelt sein.
Dieses hält auch häufiger Nutzung problemlos stand. Für besonders starke Beanspruchung oder Anwendungen in kurvenreichen
Umgebungen gibt es verschiedene HDMI High-Speed-Kabel in UltraFlex-Qualität. Das UltraFlex-Material ist
deutlich langlebiger als vergleichbare Kabel, hat einen kleinen Biegeradius und ist hoch flexibel.